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Mit wunderschön klingender Stimme eröffnete Annemarie Bohne mit dem Titel "My Heart will go on" den Kommersabend zum 50jährigen Bestehen des Spielmannszuges der Schützengesellschaft Hankensbüttel und Isenhagen von 1952. Begleitet wurde sie am Klavier von ihrer Schwester Katharina. Helmuth Rehders, Vorsitzender des Spielmannszuges und Kreismusikleiter, konnte Freitagabend zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Darunter die drei Gründungsmitglieder Rudolf Heine, Alfred Lampe und Karl Peesel. Aber auch Vertreter von Politik und Wirtschaft sowie versch. Vereine waren am Freitag ins Schützehaus gekommen, um mit den Spielleuten aus Hankensbüttel gemeinsam zu Feiern. "Wir sind stolz auf Euch" lobte unter anderem Uwe Driesner, Bürgermeister des Luftkurortes, die Arbeit des Spielmannszuges. Im Besonderen in der Jugendarbeit leisten die Vorsitzenden und Spielleiter hervorragende Arbeit. Dieses Lob bekamen die Verantwortlichen des Zuges des Öfteren zu hören. Unter anderem von Christian Meyer, Vorsitzender des Kreisschützenverbandes Isenhagen-Wittingen, dem Präsidenten der Schützengesellschaft Hankensbüttel, Ingo Tacke und vom Landesmusikleiter des Niedersächsischen-Sport-Schützen-Verbandes (NSSV), Bernd Schönebeck. Um die hervorragende Arbeit des Spielmannszuges Hankensbüttel zu unterstützen bekam Helmuth Rehders den einen oder anderen Knisterumschlag überreicht.
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Mit einem offiziellen Empfang im Hankensbütteler Rathaus wurde am Sonnabend der Startschuss für das 14. Landesmusikfest gegeben. Ausrichter des Festes war der Spielmannszug Hankensbüttel und Isenhagen. "Ich freue mich, dass es möglich ist, dieses Fest hier in Hankensbüttel zu veranstalten", begrüßte Landrätin und Schirmherrin Marion Lau am Sonnabend die Gäste. Ernst-Otto Hanne, Vizepräsident des Niedersächsischen Sportschützenverbandes (NSSV), überbrachte die Grüße seines Vorstandes. Zudem betonte er, dass die Musik beim NSSV hoch angesiedelt ist. Der Empfang im Rathaus klang bei einem Imbiss und Gesprächen gemütlich aus.
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Am Sonnabend und Sonntag erklangen im Luftkurort die Melodien der Spielmannszüge. Ensembles gaben am Otterzentrum, dem Schützenplatz, am Feuchten Dreieck und dem Platz der Partnerschaften ihre Platzkonzerte zum Besten. Im Anschluss ging es in einem Sternmarsch zum Schützenhaus. Der Abend wurde mit Tanzen verbracht.
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Bei den Wertungs- und Kritikspielen spielten die Spielmannszüge Stücke, die sie sich selbst ausgesucht hatten. Von den Wertungsrichtern gab es im Anschluss wertvolle Tipps, was besser gemacht werden kann. "Das was unsere Musiker geleistet haben, kann sich hören lassen." Diese Worte wählte Marion Lau am Abend, als sie den Spielmannszügen die Urkunden überreichte.
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